Wir leben unsern Traum!

Wir haben in Friedrichstadt, im "echten Norden" von Deutschland ein Haus gekauft, wo wir seit September 2018 wohnen. Nun sind wir schon mehr als zwei Jahre hier und sind glücklich darüber, dass wir diesen grossen Schritt gewagt haben. Wir fühlen uns sehr wohl und sind dankbar darüber, dass wir weiterhin in der Schweiz tätig sein dürfen.

Meine Tätigkeit als Trauma-Therapeutin reduziere ich auf wenige Wochen im Jahr. 

Die Weiterbildungsseminare finden weiterhin in Winterthur statt. Im März 2021 startet ein neuer STA®-Lehrgang. 

Anschliessend an die Seminare stehe ich einige Tage für Trauma-Arbeit, Beratungen und Supervsion zur Verfügung.

An folgenden Daten bin ich 2020/21 in der Schweiz tätig:

 

19. bis 28. November

21. bis 30 Januar 2021

3. bis 15. März

14. bis 26. April

2. bis 14. Juni

11. bis 22. August

29. September bis 11. Oktober

17. bis 27. November

20. bis 30. Januar 2022


Reich beschenkt von Absolvent*innen der Weiterbildung in somatischer Trauma-Arbeit 2019/2020

Abschluss der STA®-Weiterbildung 2019/20

Mit grosser Freude gratuliere ich allen 11 Absolventinnen zum Abschluss der Weiterbildung in Somatischer Trauma-Arbeit. Schön, dass es wieder mehr Beraterinnen, Therapeutinnen, Sozialpädagoginnen, Fachpersonen aus der Psychiatrie, Sozialarbeit und Care-Teams gibt, die über sehr viel Fachwissen und Tools verfügen, traumatisierte Menschen kompetent zu begleiten.

 

18 Jahre ist-institut

Seit der Gründung vor 18 Jahren wurden am ist-institut zahlreiche Trauma-Behandlungen durchgeführt. In zahlreichen Seminaren seit 2002, hat Irena Brehm ihr langjähriges Fachwissen im Trauma Bereich anderen Therapeuten vermittelt. Auch in Frauenhäusern und Kliniken hat Irena Brehm Personalschulungen durchgeführt.

Kernbotschaft des ist-institut: Traumatische Erfahrungen lassen sich wirkungsvoll in meist wenigen Sitzungen so behandeln, dass Klienten keine Angst und keinen Stress mehr haben, wenn sie an die traumatische Erfahrung denken. Egal, ob die Stresssymptome nach einem Autounfall auftraten, nach einem Einbruch in die Wohnung, nach Körperverletzungen durch einen Überfall, nach Verabreichung von KO-Tropfen, durch sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, durch Miterleben der Tötung anderer Personen usw. immer wieder machten die betroffenen Menschen die Erfahrung, dass sich Körper und Psyche schnell beruhigten und sie Distanz zu den belastenden Bilder erreichten und sich wieder am Leben freuen konnten.

Anders sieht es bei jahrelangen Traumatisierungen wie sexuelle Ausbeutung in der Familie, langjährige Gewalterfahrungen oder chronischem Stress in der Kindheit aus. Doch auch da, ist die Behandlungsdauer wesentlich kürzer geworden, weil mit den Entkoppelungstechniken rasch Stress abgebaut werden kann. Daneben werden konsequent Ressourcen gefördert, welche die Lebensqualität erhöhen.

Mit der integrativen Enttrübungs- und Entkoppelungstechnik IEET® und der somatischen Trauma-Arbeit STA® hat Irena Brehm Methoden weiter entwickelt, welche neben dem Stressabbau die vollständige Integration der traumatischen Erfahrung zum Ziel haben. Es ist ihr ein grosses Anliegen, dieses Wissen andern Therapeut/-innen zur Verfügung zu stellen.

ZRM-Grundkurs Neuro Plus

16. bis 18. Oktober 2020

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