Wir leben unsern Traum!

Wir haben in Friedrichstadt, im "echten Norden" Deutschland ein Haus gekauft, wo wir ab Mitte September 2018 wohnen werden. 

Meine Tätigkeit als Trauma-Therapeutin reduziere ich auf wenige Wochen im Jahr. 

Die Weiterbildungsseminare finden weiterhin in Winterthur statt, sicher bis im Mai 2020. 

Anschliessend an die Seminare stehe ich einige Tage für Trauma-Arbeit, Beratungen und Supervsion zur Verfügung.

An folgenden Daten bin ich in der Schweiz tätig:

11. bis 24. Oktober 2018

22. November bis 1.Dezember 2018

17. bis 23. Januar 2019

28. Februar bis 13. März 2019

26. April. bis 5. Mai 2019

14. bis 23. Juni 2019

9. bis 18. August 2019

27. September bis 6. Oktober 2019

22. November bis 1. Dezember 2019

17. bis 26. Januar 2020

28. Februar bis 13. März 2020

20. bis 29. März 2020

8. bis 17. Mai 2020


Abschluss der STA®-Weiterbildung 2017

Mit grosser Freude gratuliere ich allen 11 Absolventinnen zum Abschluss der Weiterbildung in Somatischer Trauma-Arbeit. Schön, dass es wieder mehr Beraterinnen, Therapeutinnen, Sozialpädagoginnen, Fachpersonen aus der Psychiatrie, Sozialarbeit und Care-Teams gibt, die über sehr viel Fachwissen und Tools verfügen, traumatisierte Menschen kompetent zu begleiten.

16 Jahre ist-institut

Seit der Gründung vor 16 Jahren wurden am ist-institut zahlreiche Trauma-Behandlungen durchgeführt. In mehr als 120 Seminaren seit 2006, hat Irena Brehm ihr langjähriges Fachwissen im Trauma Bereich anderen Therapeuten vermittelt. Auch in Frauenhäusern und Kliniken hat Irena Brehm Personalschulungen durchgeführt.

Kernbotschaft des ist-institut: Traumatische Erfahrungen lassen sich wirkungsvoll in meist wenigen Sitzungen so behandeln, dass Klienten keine Angst und keinen Stress mehr haben, wenn sie an die traumatische Erfahrung denken. Egal, ob die Stresssymptome nach einem Autounfall auftraten, nach einem Einbruch in die Wohnung, nach Körperverletzungen durch einen Überfall, nach Verabreichung von KO-Tropfen, durch sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, durch Miterleben der Tötung anderer Personen usw. immer wieder machten die betroffenen Menschen die Erfahrung, dass sich Körper und Psyche schnell beruhigten und sie Distanz zu den belastenden Bilder erreichten und sich wieder am Leben freuen konnten.

Anders sieht es bei jahrelangen Traumatisierungen wie sexuelle Ausbeutung in der Familie, langjährige Gewalterfahrungen oder chronischem Stress in der Kindheit aus. Doch auch da, ist die Behandlungsdauer wesentlich kürzer geworden, weil mit den Entkoppelungstechniken rasch Stress abgebaut werden kann. Daneben werden konsequent Ressourcen gefördert, welche die Lebensqualität erhöhen.

Mit der integrativen Enttrübungs- und Entkoppelungstechnik IEET® und der somatischen Trauma-Arbeit STA® hat Irena Brehm Methoden weiter entwickelt, welche neben dem Stressabbau die vollständige Integration der traumatischen Erfahrung zum Ziel haben. Es ist ihr ein grosses Anliegen, dieses Wissen andern Therapeut/-innen zur Verfügung zu stellen.

ZRM-Grundkurs Neuro Plus

19. bis 21. Oktober 2018

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